Was brauchen wir wirklich? Was wurde uns genommen? Und wie holen wir uns unsere Geschichten zurück?
Im neuen Theaterprojekt „Aufgetischt – zwischen Märchen und Wirklichkeit“ gehen wir auf eine kreative Spurensuche zwischen biografischer Wahrheit und märchenhafter Fantasie.
In Anlehnung an das bekannte Grimm’sche Märchen Tischlein-Deck-Dich nähern wir uns Fragen nach Fülle und Mangel, nach Würde, Wut und Selbstermächtigung.
Gemeinsam entwickeln wir eine szenisch-performative Collage aus eigenen Erlebnissen, Erinnerungen und Märchenmotiven. Es sind keine Vorkenntnisse nötig – nur Neugier, Offenheit und Lust auf gemeinsames Ausprobieren.
Worum geht’s?
Wir arbeiten mit autobiografischen Geschichten, kreativen Schreibimpulsen, Improvisation, Bewegung und Symbolen aus dem Märchen. Im Zentrum steht der eigene Ausdruck: Was ist mein persönliches „Tischlein“? Wo habe ich „Gold“ verloren? Wann hole ich meinen „Knüppel aus dem Sack“?
Für wen?
Alle Menschen die Lust haben, sich kreativ mit der eigenen Biografie zu beschäftigen. Keine Theatererfahrung notwendig.